HR13 – Linksträger

Android-Smartphones als Niedrigpreis-Satelliten:

PhoneSat, ein durch die NASA Supportetes Projekt möchte Mikro-Sattelieten in das All bringen, zur Steuerung aber auch zur Datensammlung soll ein Smartphone zum einsatz kommen. Wichtig ist hier natürlich der Preis, es darf nicht viel Kosten. Besonders spannend ist der Ansatz generell „Fertig“-Produkte zu verwenden und möglichst keine spezielle Hardware zu nutzen. Es werden im rahmen von PhoneSat drei Prototypen gebaut, 3.500$ das Stück sind hier etwas zu veranschlagen. Ob es sich hierbei nur um die Materialkosten handelt oder die Montagekosten und/oder Entwicklungskosten ist leider nicht ersichtlich.

NanoSat Cube 10 cm:

  • Nexus One smartphone made by HTC Corp
  • Commercial-off-the-shelf parts include a watchdog circuit that monitors  the systems and reboots the phone if it stops sending radio signals.
  • Nexus S smartphone made by Samsung Electronics running Google’s Android  operating system to provide a faster core processor, avionics and  gyroscopes.

http://stadt-bremerhaven.de/android-smartphones-als-niedrigpreis-satelliten/
http://www.nasa.gov/offices/oct/stp/small_satellite_subsystem_tech/phonesat.html

 

Kommt IPv6 bei der Telekom nun mal langsam für Privatkunden:

Die Telekom rollt scheinbar seit September 2012 bei Neukundenanschlüsse eine Dual-Stack-Config aus um seine Kunden ans Internet anzuschließen, also mittels IPv4  und IPv6. Das würde auf dem 5. IPv6-Gipfel am Hasso-Plattner-Institut in Potsdam bekanntgegeben.

http://www.heise.de/netze/meldung/Telekom-beginnt-still-und-leise-mit-IPv6-1759315.html
http://www.heise.de/netze/meldung/Telekom-will-Einzelheiten-zu-IPv6-Privatkunden-Anschluessen-verraten-1757539.html
http://www.ipv6council.de/events/5_deutscher_ipv6_gipfel.html?L=1

 

Wie funktioniert das denn mit dem Kino mit Digitalen Filmrollen:

Im grunde Nutzen sie Wechselfestplattenrahmen, ein Public Key Verfahren zur verschlüsselung und ganz normale Festplatten formatiert mit ext3.

http://www.mebucom.de/special-detail/items/es-gibt-keine-cloud-im-himmel.html

 

Immissionswerte von Radio, Mobilfunk,TV und DECT:

Strahlung gefällig? Wie sieht es denn aus mit der Strahlungsbelastung bei euch? In Österreich hat man sich die mühe gemacht mal zu messen. Aber auch in Deutschland existieren entsprechende Messungen. 449 Orte wurden dafür in Östereich Vermessen, Immissionen von Radio, TV, Behördenfunk, Mobilfunk und Schnurlostelefonen wurden gemessen.0,004 Watt pro Quadratmeter was das höste der gefühl bei diesen Messungen, 4,5 Watt pro m² wären hier möglich an erlaubter/legaler Leistung.

Auf der Webseite zum fmk.at findet ihr auch Infos Über die Verwendete Messtechnik die hier zum einsatz gekommen ist. Sicher interesannter Stoff für Funk-Nerds!

http://www.heise.de/newsticker/meldung/Oesterreichs-Mobilfunker-veroeffentlichen-Immissions-Messwerte-1758311.html
http://messwerte.fmk.at/de/81/ablauf-und-dokumentation-der-messreihe.html
http://emf2.bundesnetzagentur.de/

 

Einbruch in Hotelzimmer „leicht gemacht“:

Seit Juli 2012 ist bekannt das die Schlösser der Marke Onity anfällig für hacking sind. Alles was man dazu braucht is ein Microcontroller ein wenig Software und genug dreistigkeit das durchzuführen. Und genau das haben jetzt Kriminelle aus den USA, denn sie nutzen den Hack bereits um in Hotelzimmer einzubrechen. Es gibt aber Möglichkeiten das zu verhindern!

http://www.golem.de/news/onity-locks-einbrueche-in-hotelzimmer-mit-gehackten-schloessern-1211-96002.html

 

3D-Druck für „Unterwegs“:

WIr haben ja schonmal ausführlich über das Thema Rapidprototyping und deren Technik berichtet. Die bishereigen Geräte sind eigentlich für den Stationären gebrauch Gedacht da man sehr viel Aarbeit in die Kalibrierung stecken muss bis alles gut läuft. Jetzt gibt es aber in Form des Portabee und Printrbot Jr. zwei 3D-Drucker die besonders leicht, und da zusammenlegbar, einfach transportiert und in einen Rucksack passen sollen. Natürlich ist das nicht nur für den Mobilen Einsatz gut, auch für Leute die wenig Platz haben sind die beiden hervorragend geeignet. Der Printrbot Jr ist vor allem für Schulen, d.h. den edukativen Zweck gedacht.

Aber nicht nur das Gewicht und die Größe sind kleiner, auch der Preis ist geschrumpft. Anstatt wie für Replicator 2 von Makerbot und co. eine vierstellige Summe nötig ist bekommt man den Portabee schon für unter 500 US-Dollar. Damit ist es dann möglich Modelle mit dem Schmelzschichtungs Verfahren (Fused Deposition Modeling, FDM) in der Größe von 12cm*12cm*12cm zu drucken. Als Material kommen wie bei den meisten Druckern dieser Art ABS oder PLA zum Einsatz, das durch eine ca 0,5mm Düse gepresst wird.

http://www.golem.de/news/portabee-3d-druck-wird-mobil-1211-95996.html

 

Das halbe Internet, powerd by Vodafone:

Vodafone hat in den AGBs der Mobilfunkverträgen stehen das Instant Messaging, P2P und Voice-over-IP nicht über das Netz des Anbieters verwendet werden dürfen. Sie schränken also damit die Benutzung der Internetverbindung ein, was der Digitalen Gesellschaft natürlich überhaupt nicht gefällt. Nicht nur verdienen die Flatrates der anbieter den Namen überhaupt nicht, sondern es wird einen quasi auch vorgeschrieben welche Software man benutzen darf und welche nicht. Zitat Digitale Gesellschaft: „Vodafone  verbietet in vielen seiner  Tarife und intransparent für die Verbraucher  bestimmte Dienste.  Vodafone verkauft damit ein halbes Netz als  Internet. Im  Kleingedruckten steht dann häufig in den gut versteckten  allgemeinen  Geschäftsbedingungen, dass Instant Messaging,  P2P-Verbindungen und  Voice-over-IP verboten sind.“
Auch ehemalige Arcor Bestandskunden davor nicht sicher, denn im Zuge der umstellung auf LTE werden auch bei ihnen die AGBs umgestellt.

Man muss aber dazu sagen das andere Anbieter nicht wirklich besser sind …

http://www.golem.de/news/digitale-gesellschaft-vodafone-verkauft-ein-halbes-netz-als-internet-1211-96029.html
http://www.heise.de/newsticker/meldung/Netzneutralitaet-Vodafone-widerspricht-der-Vodafail-Kampagne-1760047.html

Lucky

2 Gedanken zu „HR13 – Linksträger

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